Debatte um deutsche Sprachnormen und Anglizismen (faz.net)
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- Anglizismen machen nur 3 % des deutschen Wortschatzes aus.
- Der Ausbaugrad des Deutschen ist laut Akademie-Bericht historisch hoch.
- Kaehlbrandt plädiert für Sprachbewusstsein statt Normen-Dogmatismus.
"Der Linguist Roland Kaehlbrandt entgegnet der These, die deutsche Sprache verfalle durch Anglizismen und mangelnde Regeln. Er betont die Stabilität der Grammatik und den hohen Ausbaugrad des Deutschen. Anglizismen machten nur drei Prozent des Wortschatzes aus und würden meist hybrid integriert. Er plädiert für Sprachbewusstsein statt Dogmatismus und warnt vor einer Kluft zwischen Schrift- und Umgangssprache."
#Sprachnormen
#Anglizismen
#Mündlichkeit
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