Deutsche EV-Subventionsprogramm löst politische Debatte über chinesische Markenvorteile aus (euobserver.com)
- Deutschlands neues 3-Mrd.-Euro-EV-Programm steht in der Kritik, angeblich chinesische Marken zu bevorzugen, aber nur ~15 % der Anträge sind für chinesische Fahrzeuge.
- Das Programm zielt auf erschwingliche Fahrzeuge unter 30.000 Euro ab, was chinesischen Marken wie BYD zugutekommt, während frühere Subventionen (2023 beendet) hauptsächlich teure Modelle unterstützten.
- Volkswagen, Hauptbegünstigter des alten Programms, streicht 100.000 Stellen und schließt vier Werke, mit Verweis auf Wettbewerbsschwierigkeiten.
"Das neue 3-Milliarden-Euro-Programm für Elektroautos in Deutschland, das im Mai 2026 startete, steht in der Kritik, weil es angeblich chinesische Marken bevorzugt. Vorläufige Daten zeigen jedoch, dass weniger als 15 % der Anträge auf chinesische Fahrzeuge entfallen. Das Programm zielt auf Haushalte mit einem Ausgabenlimit von 30.000 Euro ab, ein Preisbereich, in dem chinesische Modelle wie BYD wettbewerbsfähig sind. Im Gegensatz dazu begünstigte das alte, 2023 ausgelaufene Programm vor allem Volkswagen, Mercedes und Tesla, wobei Tesla allein 860 Millionen Euro erhielt. Volkswagen baut nun 100.000 Stellen ab und schließt vier Werke."
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