Kriegssimulation für verbesserte Beschaffung: Ein Bottom-up-Ansatz (warontherocks.com)
0xBASE INTEL BRIEF
- Mangel an öffentlich-privater Planung für industrielle Mobilisierung als Schlüssellücke identifiziert.
- Autor schlägt drei Arten von Kriegsspielen vor: Kräftenachhaltigkeit, Systemnachhaltigkeit und Lieferkettenanalyse.
- Die Führung sollte von den Unterstaatssekretären für Beschaffung und Nachhaltigkeit sowie Forschung und Entwicklung übernommen werden.
- Bottom-up-Service-Spiele können kritische Erkenntnisse aufdecken, die auf hoher Ebene übersehen werden, z.B. Fehlausrichtung von Kriegsreservematerial.
- KI und Modellierungswerkzeuge können zur Quantifizierung von Beschaffungsanforderungen beitragen, wie in Prototypen für das Marine Corps demonstriert.
"Der Artikel argumentiert, dass das US-Verteidigungsministerium ein strukturiertes, jährliches Kriegssimulationsprogramm benötigt, um die Beschaffung und industrielle Mobilisierung zu verbessern. Auf Dienstebene durchgeführte Spiele sollten in gemeinsame Spiele unter standardisierter Methodik einfließen, geführt von der Führungsebene für Beschaffung und Nachhaltigkeit."
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