Wiederherstellung der Abschreckung durch Eskalationsglaubwürdigkeit (hcss.nl)
- Hybride Bedrohungen als kalkulierte strategische Eskalation.
- Notwendigkeit einer aktiven NATO-Abschreckung statt rein passiver Resilienz.
- Korrektur der wahrgenommenen nuklearen Asymmetrie.
"Die Studie von Alexander Mattelaer für das HCSS argumentiert, dass die defensive Resilienz der NATO nicht ausreicht, um Russlands hybride Kriegsführung zu stoppen. Moskau nutzt seine vermeintliche nukleare Überlegenheit und die wahrgenommene politische Zögerlichkeit der NATO aus, um unterhalb der Schwelle eines bewaffneten Konflikts zu eskalieren. Um diesen Prozess zu beenden, müsse das Bündnis eine glaubwürdige eigene Eskalationsfähigkeit demonstrieren, die den Kreml wieder zur Vorsicht zwingt. Es gilt, die Asymmetrie in der Risikobereitschaft durch entschlossenes politisches Handeln und strategische Klarheit aufzuheben und Moskau die Kosten für Aggressionen spürbar zu machen."
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