KBV kritisiert geplante Cyberabwehrbefugnisse wegen Risiken für ärztliche Schweigepflicht (heise.de)
0xBASE INTEL BRIEF
- KBV warnt vor staatlichem Zugriff auf Patientendaten durch verdeckte Cyberabwehr
- KBV fordert Ausdehnung des Berufsgeheimnisschutzes auf neue BKA/Bundespolizei-Befugnisse
- Gesetzentwurf erlaubt Datenumleitung und -veränderung auf kompromittierten Systemen
"Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) hat den Regierungsentwurf für das Gesetz zur Stärkung der Cybersicherheit kritisiert. Sie sieht in den geplanten verdeckten Cyberabwehrmaßnahmen von BKA und Bundespolizei Risiken für die ärztliche Schweigepflicht. Die KBV fordert, den besonderen Schutz von Berufsgeheimnisträgern auf die neuen Befugnisse auszudehnen."
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