Bundeskabinett beschließt Investitionspflicht für Streamingdienste in europäische Werke (heise.de)
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- 8% der Einnahmen aus Werbung und Abos in Deutschland müssen in europäische Werke fließen.
- 80% der Investitionen müssen Werke mit "deutscher kultureller Prägung" sein.
- Bei Mehrinvestition über 12% entfallen die Quoten und urheberrechtlichen Beschränkungen.
"Das Bundeskabinett hat am 27. Mai 2026 beschlossen, dass Streamingplattformen und Sender mit über 10 Millionen Euro Jahresumsatz verpflichtet werden, 8% ihrer Werbe- und Abogebühreneinnahmen aus Deutschland in europäische audiovisuelle Werke zu investieren. Davon müssen 60% neue Werke sein, 80% eine "deutsche kulturelle Prägung" aufweisen und 70% von unabhängigen Produzenten stammen. Bei Investitionen von über 12% entfallen diese Quoten. Netflix hat Kritik geäußert."
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