Niederlande blockieren Übernahme von DigiD-Dienstleister Solvinity durch US-Konzern Kyndryl (heise.de)
- Niederländische Regierung verbietet Übernahme von Solvinity durch Kyndryl.
- Solvinity betreibt die nationale Identitäts-App DigiD.
- Verbot basiert auf Prüfung durch BTI nach Telekommunikationsgesetz.
"Die niederländische Regierung hat den Kauf des IT-Dienstleisters Solvinity durch den US-Konzern Kyndryl untersagt. Solvinity betreibt wesentliche Teile der nationalen Identifikations-App DigiD. Die Entscheidung basiert auf einer Prüfung des Bureau Toetsing Investeringen (BTI) nach dem Telekommunikationsgesetz. Wirtschaftsstaatssekretärin Willemijn Aerdts informierte das Parlament in einem Brief. Kyndryl kritisierte die Entscheidung als politisch motiviert. Die EU-Kommission plant Anfang Juni ein Maßnahmenpaket zur technologischen Souveränität."
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