Gericht stärkt Urheberrechte freier Journalisten gegenüber Medienhäusern (faz.net)
- Verbot unautorisierter Textänderungen durch Medienhäuser.
- Stärkung der Urheberrechte für freie Journalisten.
- Präzedenzfall für die redaktionelle Integrität.
"Das Landgericht Köln hat entschieden, dass Medienhäuser redaktionelle Beiträge freier Autoren nicht ohne deren ausdrückliche Zustimmung substanziell verändern dürfen. Der Journalist Werner Rügemer gewann die Klage gegen die Berliner Zeitung wegen unautorisierter Texteingriffe. Das Urteil setzt einen wichtigen Präzedenzfall für die Integrität journalistischer Arbeit und den Schutz geistigen Eigentums im digitalen Zeitalter. Es stärkt die Position freier Journalisten bei der Auseinandersetzung mit Verlagen hinsichtlich der inhaltlichen Hoheit über publizierte Texte."
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