Historisches Scheitern von Regimewechsel-Operationen im Nahen Osten: Lehren für den aktuellen US-israelischen Iran-Feldzug (warontherocks.com)
- Operation Epic Fury (Feb. 2026) mit Ziel des Regimewechsels in Iran ist gescheitert.
- Historische Fälle zeigen, dass Regimewechsel oft militärisch erfolgreich, aber politisch kontraproduktiv sind.
- Enthauptungsschläge führen häufig zu nationalistischen Gegenreaktionen und stärkeren Feinden.
- Autor empfiehlt Aufgabe des Regimewechsels und Verhandlungen über ein Nuklearabkommen.
"Eine Analyse historischer Regimewechsel-Operationen im Nahen Osten zeigt wiederkehrende Fehleinschätzungen, die auch die aktuelle US-israelische Operation Epic Fury gegen Iran beeinträchtigen. Die Operation vom Februar 2026, die den Sturz der Islamischen Republik zum Ziel hatte, ist gescheitert. Der Autor argumentiert, dass die USA und Israel militärische Macht mit politischer Wirkung verwechselten und auf Enthauptungsschläge setzten, was oft zu nationalistischen Gegenreaktionen und stärkeren gegnerischen Regimen führte. Er empfiehlt eine Abkehr vom Regimewechsel und die Wiederaufnahme von Verhandlungen über ein Nuklearabkommen."
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