Nolans ‚Odyssee‘ in der Westsahara: Normalisierung der marokkanischen Kontrolle durch Filmaufnahmen (euobserver.com)
- Nolan drehte ‚Odyssee‘ in der Westsahara, einem umstrittenen Gebiet.
- Marokko kontrolliert das Gebiet, die UNO listet es als nicht selbstregiert.
- Sahrawi sehen ihre Heimat als Kulisse ohne Anerkennung ihres Status.
- Autor fordert ethische Richtlinien für Filmstandorte.
- Filmbranche soll Rechtstatus und Zustimmung prüfen.
"Christopher Nolan drehte Teile seines Films ‚Die Odyssee‘ in der Nähe von Dakhla in der Westsahara, einem von Marokko kontrollierten, aber von der UNO als nicht selbstregiertes Territorium aufgeführten Gebiet. Ein Meinungsartikel von Mohamed El Baikam argumentiert, dass dies durch die Darstellung der Landschaft ohne den ungeklärten Status die marokkanische Besetzung normalisiert, während die Sahrawi unsichtbar bleiben. Der Artikel fordert ethische Richtlinien für Filmstandorte in umstrittenen Gebieten."
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