Estland beruft NATO-Artikel 4 ein; EU erwägt Drohnenwand für die Ostflanke (visegradinsight.eu)
- Estland löste nach russischen Angriffen auf Estland und Polen den NATO-Artikel 4 aus; der UN-Sicherheitsrat tagte am 22. September 2025.
- Die UN-Generalversammlung findet vom 23. bis 29. September 2025 statt; Nawrocki und Sikorski planen gemeinsame diplomatische Schritte.
- EU-Kommissar Kubilius schlägt eine „Drohnenwand“ für den östlichen NATO-Luftraum vor; regionale Verteidigungsminister sollen sich treffen.
- EU-Ausschüsse beraten über die Zivilgesellschaftsstrategie und den Europäischen Demokratieschild mit Kommissar McGrath.
- Die EU bereitet ihr 19. Sanktionspaket gegen Russland vor, einschließlich Maßnahmen gegen Drittparteien.
"Russische Angriffe auf Estland und Polen haben Estland veranlasst, Artikel 4 des NATO-Vertrags auszulösen. Der UN-Sicherheitsrat trat daraufhin am 22. September 2025 zusammen, unmittelbar vor der UN-Generalversammlung vom 23. bis 29. September. EU-Verteidigungskommissar Andrius Kubilius treibt die Idee einer „Drohnenwand“ zur Sicherung des NATO-Luftraums im Osten voran; Gespräche der Verteidigungsminister der Region sind geplant. Polens Präsident Nawrocki und Vize-Premier Sikorski wollen gemeinsame diplomatische Schritte unternehmen. Zudem beraten EU-Ausschüsse über die Zivilgesellschaftsstrategie und den Europäischen Demokratieschild; die EU bereitet ihr 19. Sanktionspaket gegen Russland vor."
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