Erfolgreiche industrielle Eisenerzreduktion mit grünem Wasserstoff in Namibia (heise.de)
- Skalierbare industrielle Eisenerzreduktion mittels grünem Wasserstoff erfolgreich getestet.
- Reduzierung der Abhängigkeit von fossilen Energieträgern in der Stahlwertschöpfungskette.
- Strategische Verschiebung der Veredelungsprozesse in ressourcenreiche Regionen.
"In Namibia wurde ein industrieller Meilenstein bei der Dekarbonisierung der Stahlproduktion erreicht. Erstmals konnte Eisenerz im großen Maßstab unter ausschließlicher Verwendung von grünem Wasserstoff reduziert werden, ohne fossile Brennstoffe. Dies markiert einen entscheidenden Durchbruch für die europäische Schwerindustrie, die ihre Lieferketten auf emissionsfreie Verfahren umstellen will. Die Technologie nutzt lokales erneuerbares Potenzial zur Veredelung von Rohstoffen direkt am Abbauort, was die Effizienz steigert und die Abhängigkeit von traditionellen Koks-basierten Hochöfen verringert."
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