US-Doktrin der "direkten Rendite" für Unternehmen und ihre Auswirkungen auf den Westbalkan (ecfr.eu)
- US-Politikwechsel: "Direkte Rendite" für US-Firmen ersetzt Institutionenaufbau im Westbalkan.
- Pipeline-Deal: Unerfahrene US-Firma erhält Konzession für Southern Interconnection in BiH.
- EU soll Vetorecht bei US-Geschäften erlangen, um Dayton-Frieden zu schützen.
"Die Trump-Administration hat im Mai 2026 eine neue Politik für den Westbalkan verkündet, die US-Unternehmensinteressen über den Friedensprozess in Bosnien und Herzegowina stellt. Praktisch zeigt sich dies durch die Aufhebung von Sanktionen gegen einen pro-MAGA-Politiker, die Vergabe einer Gaspipeline-Konzession an eine unerfahrene US-Firma und die erzwungene Abberufung des Hohen Repräsentanten. In Serbien zögert die US-Regierung bei der Übernahme der russlandowned Nis-Raffinerie durch MOL. Europa wird aufgefordert, ein Vetorecht bei solchen Geschäften zu erhalten, um den Dayton-Friedensprozess zu schützen."
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