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Hantavirus-Andes-Variante: Von Zoonose zu Mensch-zu-Mensch-Übertragung (xataka.com)

0xBASE INTEL BRIEF
  • Genetische Sequenzierung bestätigte klonale Virusproben von Patienten mit engem Kontakt.
  • Übertragung erfordert engen Kontakt; nicht luftgetragen wie Grippe.
  • WHO/PAHO erhöhte Alarm nach Todesfällen auf Kreuzfahrtschiff in der Antarktis.

"Früher galt das Hantavirus (Andes-Variante) als reine Zoonose durch Nagetierausscheidungen. Ausbrüche in Argentinien und Chile, insbesondere der Epuyén-Cluster, lieferten genetische Beweise für eine begrenzte Mensch-zu-Mensch-Übertragung. Das Malbrán-Institut bestätigte mittels Next-Generation-Sequencing, dass Isolate von Patienten klonal waren, was auf direkte Übertragung hinweist. Die Übertragung erfolgt nur durch engen Kontakt (Partner, Mitbewohner, Pflegekräfte), da das Virus in Speichel und Atemsekreten vorkommt. Einige Personen können hohe Viruslasten haben und als Superspreader wirken. Ein kürzlicher Ausbruch auf dem Kreuzfahrtschiff MV Hondius in der Antarktis mit Todesfällen führte zu erhöhten Protokollen von WHO/PAHO. Die lange Inkubationszeit (Wochen) erschwert die Eindämmung. Eine globale Pandemie gilt aufgrund geringer Übertragbarkeit als unwahrscheinlich."

#Mensch-zu-Mensch-Übertragung #Andes-Stamm #Antarktis-Ausbruch

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