NATO und die Agenda Frauen, Frieden und Sicherheit (nato.int)
- UN-Resolution 1325 vom Oktober 2000 bildet die Grundlage der WPS-Agenda.
- Die NATO-Politik wurde 2024 an das veränderte Sicherheitsumfeld angepasst.
- Genderberater in allen NATO-Missionen unterstützen die operative Integration.
"Die NATO hat die Agenda Frauen, Frieden und Sicherheit (WPS) seit 2000 durch die UN-Resolution 1325 vorangetrieben. Die Politik wurde mehrfach aktualisiert, zuletzt 2024, um Geschlechterperspektiven in alle NATO-Aktivitäten zu integrieren. Ein Aktionsplan 2021-2025 unterstützt die Gleichstellung der Geschlechter. Die Sonderbeauftragte für WPS, Irene Fellin, leitet die Umsetzung. Genderberater sind in militärischen Strukturen und Missionen wie KFOR und NMI tätig. Partnerschaften mit UN, EU und OSZE stärken die Zusammenarbeit."
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