Resilienz als Kernpfeiler der europäischen Verteidigung (iss.europa.eu)
0xBASE INTEL BRIEF
- EU und NATO haben Initiativen gestartet, aber eine koordinierte gesamtgesellschaftliche Vorsorge fehlt.
- Hybride Bedrohungen erfordern integrierte zivil-militärische Planung und gemeinsame Resilienzziele.
- Eine EU-Planungskapazität soll Lebensfunktionen, Bedrohungen und Fähigkeitszuweisungen bündeln.
"Die EUISS-Analyse zeigt, dass zivile Vorsorge und Resilienz in Europa fragmentiert bleiben. Trotz Initiativen wie der EU-Vorsorgeunionstrategie und NATOs Haager Gipfelzusage (1,5 % des BIP für verteidigungsbezogene Investitionen) fehlen gemeinsame Planungsstrukturen. Die Autoren empfehlen eine EU-Planungskapazität für Resilienz, um lebenswichtige gesellschaftliche Funktionen zu identifizieren, Bedrohungen zu bewerten und Ressourcen zuzuweisen."
#Zivile Vorsorge
#Hybride Bedrohungen
#EU-Planungskapazität
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