Studie: Vertrauen in automatisierte KI-Schwachstellenscans auf 9% gefallen (infosecurity-magazine.com)
- Organisationen, die nur auf KI setzen, sanken von 29% auf 9%.
- 47% bevorzugen Hybridmodell mit menschlicher Unterstützung.
- 78% berichten, dass vollautomatische Scanner kritische Lücken übersehen.
"Eine Cobalt-Studie basierend auf Umfragen unter etwa 450 Cybersicherheitsexperten zeigt einen Vertrauensverlust in vollautomatische KI-Schwachstellenscans. Der Anteil der Organisationen, die ausschließlich auf KI-Automatisierung setzen, fiel von 29% auf 9% innerhalb eines Jahres. 47% bevorzugen nun ein Hybridmodell mit menschlicher Unterstützung. 78% gaben an, dass vollautomatische Scanner kritische Schwachstellen übersehen. Die Studie hebt die zunehmende Komplexität der KI-Angriffsfläche hervor, bei der ein Drittel der Pentest-Ergebnisse als hohes Risiko eingestuft wird."
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