HCSS-Analyse der globalen Klimaauswirkungen und Anpassungstrends 2025–2100 (hcss.nl)
- Geopolitische Fragmentierung und Multipolarität erschweren globale Klimakooperation.
- Jährliche Finanzierungslücke von 284 Mrd. USD für Klimaanpassung in Entwicklungsländern.
- Klimabedingte Migration könnte bis 2100 auf 118 Millionen Menschen ansteigen.
"Dieser HCSS-Bericht untersucht, wie der Klimawandel von 2025 bis 2100 mit geopolitischen, wirtschaftlichen, technologischen und gesellschaftlichen Trends interagieren wird. Er warnt, dass unzureichende Anpassung die Häufigkeit und Schwere von Klimakatastrophen erhöhen wird, neue geopolitische Brennpunkte in der Arktis schafft und die globale Stabilität gefährdet. Unter einem Hochemissionsszenario könnten die Erträge von Grundnahrungsmitteln bis 2100 um 36,6 % sinken und die klimabedingte Migration in Südasien, Lateinamerika und Afrika auf 118 Millionen Menschen ansteigen. Der Bericht hebt eine jährliche Finanzierungslücke von 284 Milliarden US-Dollar für die Anpassung in Entwicklungsländern hervor und betont, dass Anpassungsfähigkeit ein Schlüsselfaktor der Macht in den internationalen Beziehungen werden wird."
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