Stiftung Deutsche Depressionshilfe warnt vor KI als Therapie-Ersatz (heise.de)
- KI-Systeme können keine medizinische Diagnose oder Therapie ersetzen.
- Gefahr durch fehlende menschliche Empathie bei akuten Krisen.
- Rechtliche und ethische Verantwortung bei Krisenintervention bleibt ungeklärt.
"Die Stiftung Deutsche Depressionshilfe warnt eindringlich davor, KI-Chatbots als vollwertigen Ersatz für eine psychotherapeutische Behandlung zu nutzen. Während Chatbots bei leichten Alltagsbelastungen unterstützend wirken können, fehlen ihnen die menschliche Empathie und die Fähigkeit, akute Krisen oder lebensbedrohliche psychische Erkrankungen adäquat einzuschätzen. Die Stiftung betont, dass Algorithmen keine therapeutische Diagnose ersetzen und bei Suizidalität oder schweren Störungen sogar gefährlich sein könnten, da sie keine rechtlich verbindliche Verantwortung übernehmen."
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