„Die ePA ist im Moment nichts anderes als ein Sammelsurium an Dokumenten" (heise.de)
0xBASE INTEL BRIEF
- ePA fungiert derzeit als unstrukturierte Dokumentensammlung ohne semantische Tiefe.
- Mangelnde Workflow-Integration behindert hausärztliche Effizienz.
- Forderung nach intelligenterer Datenverarbeitung statt reinem Archiv-Ansatz.
"Die elektronische Patientenakte (ePA) wird aktuell als rein statisches Dokumentenarchiv ohne echte Interoperabilität kritisiert. In der hausarztzentrierten Versorgung fehlt es an einer strukturierten, semantischen Datenintegration, die den klinischen Workflow aktiv unterstützt. Anstatt eines intelligenten Gesundheitssystems fungiert die ePA derzeit lediglich als digitaler Speicherort für unstrukturierte PDFs, was den administrativen Aufwand für Mediziner erhöht, anstatt ihn zu reduzieren."
#Digitale Gesundheitsinfrastruktur
#Interoperabilität
#Hausarztzentrierte Versorgung
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