Hantavirus-Ausbruch auf Kreuzfahrtschiff erreicht Kanarische Inseln: Experten unterstützen Evakuierungsplan (xataka.com)
- MV Hondius mit Hantavirus (Andes-Variante) erreicht Teneriffa.
- Kanarische Regierung gegen Evakuierung, spanische Zentralregierung und WHO dafür.
- Experten: Virus nur durch engen Kontakt übertragbar; Spanien ausgestattet.
- Evakuierung: Passagiere per Boot und Bus zum Flughafen; Spanier ins Gómez Ulla.
- Ein Patient bereits in die Niederlande evakuiert.
"Das Kreuzfahrtschiff MV Hondius mit einem Ausbruch des Hantavirus (Andes-Variante) mit Todesfällen und Quarantänen steuert Granadilla de Abona auf Teneriffa an. Die kanarische Regierung war dagegen, aber die spanische Zentralregierung und die WHO entschieden für die Anlandung. Experten wie Maria João Forjaz, Pedro Ignacio Arcos González und Mar Faraco unterstützen die Entscheidung, da das Virus nur durch engen Kontakt übertragen wird und Spanien über Isolationskapazitäten verfügt. Das Schiff ankert; Passagiere werden mit Booten und Bussen zum Flughafen gebracht. Spanische Passagiere, ob mit oder ohne Symptome, werden im Krankenhaus Gómez Ulla in Madrid unter Quarantäne gestellt. Ein Patient wurde bereits in die Niederlande evakuiert."
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