Brexit zehn Jahre später: Zehn Punkte zur Kostenbilanz (legrandcontinent.eu)
- BIP-Verlust von 6–8 % im Jahr 2025
- Mikroexporteure in die EU um 31 % gesunken
- Nur vier neue Handelsabkommen mit 0,32 % BIP-Wachstum
- 440 Finanzfirmen verlagerten Aktivitäten, New York profitiert
- Energieabhängigkeit von EU-Interkonnektoren
- Regulierungsangleichung bei Sanktionen und Digitalrecht
"Eine Studie des Global Trade Policy Observatory beziffert die wirtschaftlichen Kosten des Brexit zehn Jahre nach dem Referendum. Das britische BIP liegt 2025 um 6–8 % unter der kontrafaktischen Entwicklung. Die Zahl der Mikroexporteure in die EU sank um 31 %. Die Strategie 'Global Britain' erzielte nur vier neue Handelsabkommen mit einem geringen BIP-Zuwachs von 0,32 %. Die Finanzbranche verlagerte Aktivitäten, aber New York profitierte mehr als europäische Plätze. Bei Energie, Sanktionen und Digitalregulierung gleicht sich das Vereinigte Königreich de facto der EU an."
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