Besetztes Krim erklärt Ausnahmezustand nach ukrainischen Angriffen, Tag 1588 des Krieges (osw.waw.pl)
- Besatzungsbehörden rufen Ausnahmezustand auf der Krim aus nach schweren ukrainischen Angriffen auf Energie- und Transportinfrastruktur.
- Ukrainische Drohnen treffen Umspannwerk in Sewastopol, Kraftwerke und Eisenbahnbrücke; Zugverkehr zur Krim wird reduziert.
- Russische Truppen rücken in Dnipropetrowsk und auf Kramatorsk vor; Ukraine startet 40-tägige Einflussoperation mit Tiefschlägen.
- UN meldet 40% mehr zivile Opfer in der Ukraine; Westen sagt auf Wiederaufbaukonferenz neue Hilfen zu.
"Die russische Besatzungsverwaltung auf der Krim hat den Ausnahmezustand ausgerufen, nachdem ukrainische Drohnen- und Raketenangriffe die Energie- und Transportinfrastruktur der Halbinsel schwer beschädigt haben. Die Angriffe zielten auf Umspannwerke, Kraftwerke und eine Eisenbahnbrücke über den Nord-Krim-Kanal. Der Zugverkehr zwischen der Krim und Russland wird schrittweise eingestellt. Gleichzeitig meldet die Ukraine Fortschritte bei der Abwehr russischer Angriffe im Osten, insbesondere bei der Versorgung der Truppen am Oskil-Fluss. Russische Drohnen- und Raketenangriffe auf zivile Ziele in der Ukraine haben laut UN zugenommen."
Noch keine Kommentare.