HCSS-Studie: Klimawandel als bestimmender Faktor für globale Sicherheit und Machtverhältnisse bis 2100 (hcss.nl)
- HCSS-Studie analysiert Klimawandel als Treiber globaler Machtverschiebungen bis 2100.
- Anpassungsfähigkeit ist der kritische Faktor für Gewinner und Verlierer in der zukünftigen Geopolitik.
- Autoren fordern sofortige strategische Priorisierung der Klimaanpassung.
"Der Klimawandel wird bis 2100 zum bestimmenden Faktor für globale Machtverhältnisse, Sicherheit und wirtschaftliche Stabilität. Eine neue HCSS-Studie von Thijs van Aken und Laura Birkman analysiert, wie Klimaauswirkungen mit geopolitischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Trends verwoben sind. Die Studie betont, dass Anpassungsfähigkeit entscheidet, wer gewinnt und wer verliert, und dass schnelles, koordiniertes Handeln unvermeidlich ist. Die Autoren warnen, dass der Klimawandel nicht nur die Umwelt, sondern auch das Machtgleichgewicht im 21. Jahrhundert bestimmt, und fordern politische Entscheidungsträger auf, Klimaanpassung als strategische Priorität zu behandeln."
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