Chinas strategisches Kalkül unter Xi Jinping (legrandcontinent.eu)
- Strategie der 'Grauzone' zur schleichenden Einflussnahme im Indopazifik.
- Wirtschaftliche Autonomie als Antwort auf US-Sanktionen bei Halbleitern und Seltenen Erden.
- Innere strukturelle Risiken in China bremsen aggressive Expansionspläne.
"Die chinesische Außenpolitik ist geprägt vom Narrativ des westlichen Niedergangs bei gleichzeitigem Aufstieg Chinas. Xi Jinping nutzt eine Mischung aus assertiver 'Wolfskrieger'-Diplomatie und vorsichtigen Grauzonentaktiken im Indopazifik. Trotz interner wirtschaftlicher Schwächen (Demografie, Immobilienmarkt) treibt Peking seine Autonomie in kritischen Lieferketten voran. Die Beziehungen zu den USA sind von einem taktischen Tauziehen geprägt, wobei China versucht, von der US-Überdehnung im Nahen Osten zu profitieren, ohne einen direkten Konflikt um Taiwan vor 2027 zu provozieren, während interne Instabilitäten das Regime zu Vorsicht mahnen."
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