Europa und Japan treiben Kernfusion voran: Spanien erhält Schlüsselrolle (xataka.com)
- LIPAc in Japan wird 2027 fertiggestellt; testet Teilchenstrahlen für Fusionsmaterialien.
- IFMIF-DONES in Granada (Spanien) soll Materialien für DEMO und kommerzielle Reaktoren qualifizieren.
- Projektkosten: 700 Mio. €, Spanien finanziert Hälfte; EU-Partner sind ITER und DEMO.
"Europa und Japan arbeiten gemeinsam an der kommerziellen Kernfusion. Der Linearbeschleuniger LIPAc in Rokkasho (Japan) wurde modernisiert und soll 2027 in Betrieb gehen. Er testet Materialien für zukünftige Fusionsreaktoren. Das Vorläuferprojekt IFMIF-DONES wird in Escúzar (Spanien) gebaut, mit Kosten von etwa 700 Millionen Euro, die zur Hälfte von Spanien getragen werden. IFMIF-DONES ist essenziell für DEMO, den Demonstrationsreaktor, und damit für die kommerzielle Fusionsenergie. Der Beschleuniger erzeugt hochenergetische Neutronen, um Materialien für Fusionsreaktoren zu testen."
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