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EU verabschiedet 21. Sanktionspaket gegen Russland; Mitgliedstaaten verwässern Maßnahmen (osw.waw.pl)

0xBASE INTEL BRIEF
  • Die EU friert den Ölpreisdeckel für ein Jahr bei 44,10 US-Dollar je Barrel ein und sanktioniert mehr als 90 russische Banken, darunter Rosselchosbank und Moskauer Börse.
  • Eine von Griechenland gestützte einjährige Ausnahme erlaubt EU-Unternehmen den Transport von russischem LNG in Drittländer und sichert die Arktis-Exportlogistik von Yamal LNG.
  • Das Paket verzichtet auf Verbote für russischen Fischimport und Patriarch Kirill; eine Rechtsgrundlage für ein Einreiseverbot russischer Militärangehöriger wurde geschaffen, die Umsetzung steht aus.

"Am 23. Juli hat die EU ihr 21. Sanktionspaket gegen Russland verabschiedet, nachdem nationale Interessen den ursprünglichen Vorschlag der Kommission in fast zweimonatigen Verhandlungen verwässert hatten. Der Ölpreisdeckel bleibt ein Jahr bei 44,10 US-Dollar je Barrel; mehr als 90 russische Banken, darunter Rosselchosbank und Moskauer Börse, wurden sanktioniert. Eine von Griechenland durchgesetzte Ausnahme erlaubt EU-Unternehmen, russisches LNG für ein Jahr weiter zu transportieren und sichert die Arktis-Flotte von Dynagas für Yamal LNG. Bulgarien, Deutschland, Portugal und Mittelmeerstaaten verhinderten Sanktionen gegen Patriarch Kirill, russische Fischimporte und ein Einreiseverbot für russisches Militär. Das LNG-Importembargo gilt ab 1. Januar 2027."

#EU-Sanktionseinheit #Russische LNG-Exportlogistik #Krypto-Sanktionsumgehung

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