Kartellverurteilung gegen Live Nation und Ticketmaster (apnews.com)
- Gerichtliche Bestätigung wettbewerbswidriger Praktiken bei Veranstaltungsorten.
- Systematische Verdrängung des Wettbewerbs durch vertikale Integration.
- Mögliche globale Auswirkungen auf die Regulierung digitaler Ticket-Ökosysteme.
"Ein US-Gericht hat Live Nation und seine Tochtergesellschaft Ticketmaster wegen illegaler Monopolpraktiken im Live-Event-Sektor verurteilt. Das Urteil bestätigt den Vorwurf, dass das Unternehmen seine marktbeherrschende Stellung genutzt hat, um Wettbewerber aus dem Markt für Veranstaltungsorte zu drängen und Ticketpreise künstlich in die Höhe zu treiben. Diese Entscheidung könnte weitreichende Konsequenzen für die Struktur der Unterhaltungsindustrie haben und Regulierungsbehörden weltweit, einschließlich der EU, dazu veranlassen, die Geschäftsmodelle vertikal integrierter Konzertanbieter stärker unter die Lupe zu nehmen."
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