Cybermindz fordert risikobasierten Ansatz gegen Burnout in der Cybersicherheit (infosecurity-magazine.com)
- Jeder zweite Cybersicherheitsexperte erlebt wöchentlich oder täglich Burnout.
- Cybermindz fordert Bewertung als operationelles Risiko statt Wellness-Thema.
- iRest-Training zeigt messbare Verbesserungen bei Schlaf und geringeren Burnout-Werten.
"Die Non-Profit-Organisation Cybermindz argumentiert, dass Burnout in der Cybersicherheit als operationelles Risiko und nicht als Wellness-Problem behandelt werden sollte. Eine Umfrage unter 101 Cybersicherheitsexperten ergab, dass jeder Zweite wöchentlich oder täglich unter Burnout leidet, 66% berichten von mittlerer oder hoher emotionaler Erschöpfung. Cybermindz schlägt einen risikobasierten Rahmen vor, um die Belastung der Belegschaft zu quantifizieren und mit dem Unternehmensrisiko zu verknüpfen. Das iRest-Trainingsprogramm zeigte messbare Verbesserungen bei Schlaf und Burnout-Indikatoren."
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