VW-Werk Osnabrück: Verhandlungen mit Rafael statt chinesischen Herstellern (heise.de)
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- VW verhandelt nicht mit chinesischen Herstellern über Osnabrück.
- Gespräche mit Rafael über Rüstungsproduktion laufen.
- Werk könnte militärische Ausrüstung fertigen.
"Volkswagen-CEO Oliver Blume hat klargestellt, dass der Konzern nicht mit chinesischen Herstellern über das Werk Osnabrück verhandelt, sondern weiterhin mit dem israelischen Rüstungskonzern Rafael spricht. Das Werk soll möglicherweise für die Produktion von militärischer Ausrüstung umgerüstet werden, was eine strategische Wende für den Standort darstellt. Die Entscheidung fällt in eine Zeit, in der die deutsche Automobilindustrie nach neuen Verwendungszwecken für ihre Fertigungskapazitäten sucht."
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