Über 600.000 Datensätze aus litauischem Staatsregister gestohlen (heise.de)
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- Über 600.000 Datensätze aus litauischem Staatsregister gestohlen.
- Präsident Nauseda vermutet staatlichen Cyberangriff.
- Leiter des Registerzentrums zurückgetreten; Daten bisher ungenutzt.
"In Litauen erbeuteten Unbekannte über 600.000 Datensätze aus einem staatlichen Register, darunter Namen, Personenkennziffern und Immobiliendaten. Präsident Gitanas Nauseda vermutet einen staatlich orchestrierten Cyberangriff. Der Vorfall ereignete sich Ende März, wurde aber erst Ende Mai öffentlich. Der Leiter des Registerzentrums trat zurück."
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