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DeepL wechselt zu AWS: Datenspeicherung in der US-Cloud wird Pflicht (heise.de)

0xBASE INTEL BRIEF
  • DeepL speichert alle Daten standardmäßig auf AWS-Servern.
  • Bisher optionale EU-Speicherung entfällt; Zustimmung nötig.
  • Kritik an mangelnder Wahlfreiheit und möglichem US-Behördenzugriff.

"Der deutsche Übersetzungsdienst DeepL hat seine Nutzungsbedingungen geändert und speichert Kundendaten nun standardmäßig auf Servern des US-Konzerns Amazon Web Services (AWS). Wer die Verarbeitung in den USA ablehnt, muss den Dienst kündigen. DeepL begründet den Schritt mit Skalierungsvorteilen und technischer Effizienz. Datenschützer kritisieren die mangelnde Wahlfreiheit und warnen vor Zugriff durch US-Behörden. Für europäische Nutzer entfällt damit die bisherige Option, Daten in Rechenzentren innerhalb der EU zu belassen."

#AWS-Abhängigkeit #Datenhoheit #DSGVO-Konformität

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