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Nastassja Kinski fordert Entfernung von Nacktszenen aus Wim-Wenders-Film (faz.net)

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  • Nastassja Kinski fordert Entfernung von Nacktszenen aus Wim-Wenders-Film „Falsche Bewegung“ (1974), in dem sie als 13-Jährige nackt zu sehen ist.
  • Seit 2014 versucht sie vergeblich, mit Wenders zu sprechen; seine Anwälte lehnen ab. Wenders sagt, er würde die Szene heute nicht mehr so drehen, verteidigt sie aber als künstlerisch zwingend.
  • Mit dem NDR, der den „Tatort: Reifezeugnis“ mit der 15-jährigen Kinski ausstrahlte, erzielte sie eine Einigung. Der Sender zeigt den Film vorerst nicht mehr und schweigt über die Konditionen.

"Die Schauspielerin Nastassja Kinski verlangt, dass Wim Wenders Nacktaufnahmen von ihr als 13-Jährige aus seinem Film „Falsche Bewegung“ entfernt. Seit 2014 versucht sie vergeblich, mit Wenders ins Gespräch zu kommen; seine Anwälte lehnen ab. Wenders räumt ein, die Szene heute anders zu drehen, verteidigt sie aber als künstlerisch zwingend für die 1970er. Kinskis Anwalt Christian Schertz bestätigt, dass es kein Zeichen von Wenders gebe. Mit dem NDR, der den „Tatort: Reifezeugnis“ ausstrahlte, erzielte Kinski eine Einigung, über die der Sender Stillschweigen bewahrt. Der Film wird vorerst nicht mehr gezeigt."

#Kunstfreiheit #Kinderschutz #Nachträgliche Einwilligung

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