Portugal hält am Zeitplan für die Hochgeschwindigkeitsstrecke Porto-Lissabon fest (eco.sapo.pt)
- Keine Verzögerungen beim ersten Abschnitt der LAV-Linie geplant.
- Vertragliche Strafklauseln bei Bauverzug aktiviert.
- Regierung weist Einflussnahme bei Standortfragen zurück.
"Infrastrukturminister Miguel Pinto Luz hat bestätigt, dass der Bau des ersten Abschnitts der neuen Hochgeschwindigkeitsstrecke (LAV) zwischen Porto und Lissabon keine Verzögerungen erleiden wird. Er betonte, dass vertragliche Strafen bei Fristüberschreitungen greifen werden, um die Einhaltung des Zeitplans sicherzustellen. Zudem wies er Vorwürfe einer politischen Einflussnahme bezüglich der Standortplanung für den Bahnhof in Gaia zurück und betonte, dass der Prozess rein technokratischen und regulatorischen Standards folgt. Das Projekt ist ein Eckpfeiler der nationalen Modernisierung der Verkehrsnetze."
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