EU-Migrationspolitik treibt Migranten auf gefährlichere Atlantikroute zu den Kanarischen Inseln (pbs.org)
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- Über 50.000 Migranten kamen 2025 auf den Kanaren an, 40% mehr als 2024.
- Geschätzte 5.000 Todesfälle auf der Atlantikroute 2025.
- EU-Abkommen mit Mauretanien, Senegal und Gambia zur Abfangung von Migranten.
- Spanische Behörden und NGOs halten die Maßnahmen für kontraproduktiv.
"EU-Abkommen mit westafrikanischen Ländern zur Abfangung von Migranten auf See haben diese unbeabsichtigt auf gefährlichere Routen zu den Kanarischen Inseln gedrängt. 2025 kamen über 50.000 Migranten an, ein Anstieg von 40% gegenüber 2024, während schätzungsweise 5.000 Menschen auf der Überfahrt starben. Spanische Behörden und NGOs kritisieren die Maßnahmen als kontraproduktiv, da sie die lokale Aufnahmekapazität überfordern. Die EU hat zusätzliche Mittel zugesagt, aber die Lage bleibt prekär."
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