Europäische Metallverarbeitung warnt vor Deindustrialisierung durch neue Stahlregulierungen (eco.sapo.pt)
0xBASE INTEL BRIEF
- Provisorische Einigung zum Schutz des EU-Stahlsektors vor globalen Überkapazitäten.
- Fertigungsindustrie befürchtet steigende Kosten durch begrenzte Rohstoffzugänge.
- Vorwurf an Brüssel: Vernachlässigung der nachgelagerten Industrie zugunsten der Primärstahlhersteller.
"Die EU-Institutionen haben sich auf neue Schutzmaßnahmen für den Stahlsektor geeinigt, um Überkapazitäten zu bekämpfen. Der Verband der metallverarbeitenden Industrie warnt, dass diese protektionistischen Maßnahmen die europäische Fertigungsindustrie benachteiligen, indem sie die Kosten für Rohstoffe in die Höhe treiben und die Wettbewerbsfähigkeit gegenüber globalen Märkten untergraben."
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