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Berliner Urania: Sanierung durch fehlende Kofinanzierung des Landes gefährdet (faz.net)

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  • Bund stellt 32,75 Mio. Euro bereit, aber nur bei gleicher Beteiligung Berlins.
  • Urania benötigt 2 Mio. Euro Vorleistungen für Planung, die ohne Landesgarantie nicht leistbar sind.
  • Die veraltete Infrastruktur (Heizung, Aufzug, Gebäudeverbindung) macht einen ineffizienten Betrieb.
  • Besucherzahlen steigen, aber die Einrichtung ist ohne Sanierung existenzgefährdet.
  • Libeskind-Entwurf beinhaltet Gedenken an jüdische Geschichte des Hauses.

"Die Sanierung und Neugestaltung der Berliner Urania ist gefährdet, weil das Land Berlin seine zugesagte Kofinanzierung von 32,75 Millionen Euro nicht bereitstellt. Der Bund hat die Mittel bereits freigegeben, jedoch nur unter der Bedingung, dass Berlin denselben Betrag zahlt. Ohne eine Zusage kann die Urania die notwendigen Vorleistungen von zwei Millionen Euro nicht erbringen. Die Zeit drängt, da die Planungsleistung bis Jahresende eingereicht werden muss. Die veraltete Infrastruktur bedroht die Existenz der traditionsreichen Bildungsstätte."

#Berliner Urania #Sanierungsfinanzierung #Libeskind-Architektur

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