Putin relativiert wirtschaftliche Schwierigkeiten Russlands und lehnt Treffen mit Selenskyj ab (eco.sapo.pt)
- Putin räumte moderate Wirtschaftsdynamik ein, wies jedoch Krisenerzählungen zurück und hob Souveränität und Partnerschaften mit dem Globalen Süden hervor.
- Er beschuldigte den Westen, durch das Einfrieren russischer Vermögenswerte das Vertrauen in Dollar und Euro zu untergraben, und plädierte für eine multipolare Weltordnung.
- Putin lehnte Selenskyjs Einladung zu einem bilateralen Treffen ab, bestand auf einer Friedensvereinbarung zuvor und erklärte, der Krieg ende erst, wenn Russlands Ziele erreicht seien.
"Russlands Präsident Wladimir Putin räumte auf dem St. Petersburger Internationalen Wirtschaftsforum am 5. Juni 2026 eine moderate Wirtschaftsdynamik ein, betonte aber Souveränität und Partnerschaften mit dem Globalen Süden. Er warf dem Westen vor, durch Sanktionen und das Einfrieren russischer Vermögenswerte das Vertrauen in Dollar und Euro zu untergraben. Putin lehnte die Einladung des ukrainischen Präsidenten Selenskyj zu einem bilateralen Treffen ab und erklärte, die Feindseligkeiten würden erst enden, wenn Russland seine Ziele erreicht habe."
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