Armenien vor der Wahl: Welche Demokratie setzt sich durch? (dgap.org)
0xBASE INTEL BRIEF
- Personalisierte Führung umgeht traditionelle Institutionen und verstärkt plebiszitäre Politik.
- Zivilgesellschaft ist fragmentiert: Regierungsunterstützer, regimekritische Stimmen und enttäuschte Ex-Revolutionäre.
- Post-Konflikt-Narrative belasten Integration von Vertriebenen und demokratische Rechenschaft.
"Armenien gilt als Demokratievorbild im Südkaukasus, doch die Personalisierung der Macht um Premierminister Paschinjan, geschwächte Institutionen und tiefe Polarisierung gefährden die Demokratie. Die Wahlen im Juni 2026 entscheiden über den weiteren Kurs. Die Zivilgesellschaft ist gespalten, und die Aufarbeitung des Kriegsverlusts von Bergkarabach bleibt konfliktreich."
#Demokratiehybridisierung
#Personalisierte Machtausübung
#Zivilgesellschaftliche Fragmentierung
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