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Schwimmende Rechenzentren: 85 Meter lange „Roombas“ des Meeres sollen KI vor dem Blackout retten (xataka.com)

0xBASE INTEL BRIEF
  • Schwimmende Rechenzentren nutzen Wellenenergie statt Landstrom.
  • Kühlung durch Meerwasser senkt Kosten und Wasserbedarf.
  • Datenübertragung per Starlink umgeht teure Seekabel.

"Die KI-Nachfrage überlastet Stromnetze. Das Startup Panthalassa, unterstützt von Peter Thiel mit 140 Millionen Dollar, entwickelt autonome, wellenbetriebene Rechenzentren auf dem Pazifik. Die 85 Meter langen, ankerlosen „Ocean-3“-Einheiten nutzen Wellenenergie zur Stromerzeugung an Bord und kühlen Chips mit Meerwasser. Ergebnisse werden über Starlink übertragen. Pilotanlage in Oregon, kommerzieller Betrieb ab 2027 geplant. Herausforderungen sind Satellitenbandbreite und extreme Wetterbedingungen."

#Wellenenergie #Schwimmende Rechenzentren #Satellitenkonnektivität

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