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Irische Datenschutzbehörde forderte norwegischen Bürger zur Einigung mit Meta auf (euobserver.com)

0xBASE INTEL BRIEF
  • Norwegischer Bürger reichte 2024 GDPR-Beschwerde gegen Meta ein.
  • Irische DPC forderte im April 2026 Vergleich mit Meta.
  • Beschwerdeführer lehnte ab; EDSB-Richtlinien schränken Vergleiche ein.
  • Metas 'Pay-or-Consent'-Modell von EDSB als GDPR-widrig eingestuft.
  • Ehemaliger Meta-Sprecher zum irischen Datenschutzbeauftragten ernannt.

"Ein norwegischer Bürger reichte 2024 eine Beschwerde gegen Meta wegen Verarbeitung personenbezogener Daten für Marketingzwecke ein. Der Fall wurde an die irische Datenschutzkommission (DPC) übergeben. Im April 2026 forderte die DPC den Beschwerdeführer auf, sich mit Meta zu einigen. Der Beschwerdeführer lehnte ab. Die Richtlinien des Europäischen Datenschutzausschusses (EDSB) schränken Vergleiche ein, wenn viele Betroffene betroffen sind. Das 'Pay-or-Consent'-Modell von Meta wurde als GDPR-widrig eingestuft. Kritiker verweisen auf enge Beziehungen zwischen DPC und Meta."

#GDPR-Durchsetzung #gütliche Einigung #Big-Tech-Regulierung

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