Notfall-Patches nach gebrochenem Embargo für neue Linux-Kernel-Lücken 'Dirty Frag' (infosecurity-magazine.com)
- Zwei schwerwiegende Linux-Kernel-Lücken, zusammen 'Dirty Frag' genannt.
- Embargo gebrochen, führte zu übereilten Patches.
- Betrifft die meisten Distributionen; Privilegieneskalation und RCE möglich.
"Zwei schwerwiegende Schwachstellen im Linux-Kernel, die in Kombination als 'Dirty Frag' bezeichnet werden, wurden offengelegt und betreffen die meisten Linux-Distributionen. Die Offenlegung erfolgte nach einem gebrochenen Embargo, was zu übereilten Patch-Veröffentlichungen führte. Die Schwachstellen ermöglichen Privilegieneskalation und Remote-Code-Ausführung. Benutzer werden aufgefordert, ihre Kernel sofort zu aktualisieren. Der Vorfall verdeutlicht Herausforderungen bei der koordinierten Offenlegung von Schwachstellen in Open-Source-Software."
Noch keine Kommentare.