Londoner Polizeibehörde und Palantir sollen 50-Millionen-Pfund-Vertrag unter Ausschreibungsschwelle geplant haben (politico.eu)
- MOPAC-Vorlage behauptet, Met Police und Palantir hätten den Pilotversuch unter der 500.000-Pfund-Genehmigungsschwelle gehalten und dann einen 50-Millionen-Pfund-Vertrag direkt vergeben.
- Palantirs Klage vom Juni 2026 argumentiert, die Blockade durch den Bürgermeister sei rechtswidrig; Palantir nennt die Verteidigung „falsch“.
- Prozessbeginn ist für Januar 2027 geplant; MOPAC kündigt eine wettbewerbliche Ausschreibung an, an der Palantir bieten darf.
"Anwälte des Londoner Bürgermeisteramts für Polizei und Kriminalität haben vor dem High Court erklärt, die Metropolitan Police und Palantir hätten einen Pilotversuch 2025 bewusst unter der 500.000-Pfund-Grenze gehalten, die eine Genehmigung des Bürgermeisteramts erfordert hätte. Anschließend sei ein 50-Millionen-Pfund-Vertrag für KI- und Datenanalyse ohne transparentes Vergabeverfahren an die US-Firma vergeben worden. Die Verteidigungsschrift sagt, die Polizei habe den größeren Vertrag in jeder Phase an Palantir vergeben wollen und Aufsichtsbeamte irreführend informiert. Palantir bezeichnet die Darstellung als falsch. Der Prozess ist für Januar 2027 angesetzt."
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