Russische APT-Gruppe nutzt Zero-Click-Lücke in Zimbra aus (CVE-2025-66376) (heise.de)
- Russische APT-Gruppe Laundry Bear nutzt Zero-Click-Lücke (CVE-2025-66376) in Zimbra seit Juli 2025.
- Ziele: Westliche Regierungen, Energie, Bildung, Strafverfolgung, Medien, NGOs, Technologie.
- Keine Benutzerinteraktion nötig; E-Mail-Vorschau führt zur Kompromittierung.
- Patch seit November 2025 verfügbar, aber viele Server ungepatcht; BSI: 40 % der deutschen Zimbra-Server verwundbar.
- Neueste Version Zimbra 10.1.20 behebt mehrere zusätzliche Schwachstellen.
"Seit Juli 2025 nutzt die russische APT-Gruppe Laundry Bear (auch Void Blizzard) eine Zero-Click-Schwachstelle in Zimbra Collaboration Suite (CVE-2025-66376, CVSS 7,2) aus, um westliche Regierungen, Energieversorger, Bildungseinrichtungen, Strafverfolgungsbehörden, Medien, NGOs und Technologieunternehmen anzugreifen. Der Exploit erfordert keine Benutzerinteraktion; das Anzeigen einer E-Mail genügt. Ein Patch war seit November 2025 verfügbar, doch viele Server sind noch nicht aktualisiert. Das BSI warnte, dass rund 40 % der deutschen Zimbra-Server verwundbar sind. CISA und weitere Behörden drängen auf sofortige Updates auf Zimbra 10.1.20, das auch weitere Sicherheitslücken schließt."
Noch keine Kommentare.