Ungarn nach Orbán: Warum Tiszas „Neues Ungarn“ Arbeitnehmer im Stich lassen könnte (socialeurope.eu)
0xBASE INTEL BRIEF
- Regierungswechsel in Ungarn nach Orbán-Ära
- Fokus auf Rechtsstaatlichkeit ohne umfassende Arbeitsrechte
- Befürchtungen über eingeschränkte Gewerkschaftsrechte
"Die neue ungarische Regierung unter der Tisza-Partei verspricht die Wiederherstellung der Rechtsstaatlichkeit, vernachlässigt jedoch die Stärkung der Arbeitnehmerrechte. Kritiker befürchten, dass die wirtschaftspolitischen Reformen vor allem den Arbeitgebern zugutekommen und Gewerkschaften geschwächt werden."
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