Norwegen verbietet generative KI für Grundschüler (heise.de)
- Verbot generativer KI für 6- bis 13-Jährige, strenge Aufsicht für 14- bis 16-Jährige
- Erfolgreiche Smartphone-Sperre von 2024 belegt positive Effekte auf Noten und Mobbing
- Norwegen plant ergänzend Social-Media-Gesetz für unter 16-Jährige
"Die norwegische Regierung unter Ministerpräsident Jonas Gahr Støre kündigt ein weitgehendes Verbot generativer KI (z.B. ChatGPT, Claude) in Grundschulen (Klassen 1-7, Alter 6-13) an. Für die Sekundarstufe I (14-16) ist KI nur unter strenger Aufsicht erlaubt. In der Oberstufe (17-19) soll gezielt KI-Kompetenz vermittelt werden. Der Schritt folgt auf sinkende Testergebnisse und eine erfolgreiche Smartphone-Sperre ab 2024, die laut einer Studie zu besseren Noten und weniger Mobbing führte. Oslo plant zudem ein Social-Media-Gesetz für unter 16-Jährige bis Ende 2026."
Noch keine Kommentare.