EU-Industriebeschleunigungsgesetz zu schwach, nicht zu protektionistisch (socialeurope.eu)
0xBASE INTEL BRIEF
- Bruegel fordert Aufgabe des 20%-Produktionsziels und Lockerung für China; Autor widerspricht.
- Europäische Solarmodule 14,5 % teurer; Prämie sichert Resilienz und Arbeitsplätze.
- Carbon-Gigafabrik in Frankreich gescheitert mangels regulatorischer Klarheit.
- Nettoinvestitionen großer EU-Unternehmen von 18,9 % auf 7,4 % gesunken.
- IAA deckt nur 15 % der Industrie ab; EGB fordert Ausweitung und Arbeitsrechte-Konditionalität.
"Ludovic Voet vom Europäischen Gewerkschaftsbund argumentiert, dass das Industriebeschleunigungsgesetz (IAA) zu schwach sei, nicht zu protektionistisch. Er kritisiert das Bruegel-Papier, das die Aufgabe des 20%-Produktionsziels und mildere Regeln für chinesische Investitionen fordert. Voet betont, dass Europa eine stärkere Industriepolitik brauche, die auf Arbeitsrechte und strategische Autonomie abziele, und nicht auf veraltete Freihandelsdoktrinen vertrauen solle."
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#EU-Produktion
#chinesischer Wettbewerb
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