Die Lehre Jean Monnets: Erneuerung der europäischen Integration im Zeitalter der Prädatoren (legrandcontinent.eu)
- Giuliano da Empoli hielt am 1. Juli 2026 eine Rede im Panthéon über Jean Monnet.
- Er fordert eine Wiederbelebung von Monnets Methode: Vision, Hebel, Umsetzung.
- Digitale Souveränität und KI werden als neue Kohle und Stahl für die EU-Integration identifiziert.
- Die Rede ruft zu einem ‚pragmatischen Föderalismus‘ und den Vereinigten Staaten von Europa auf.
"In einer Rede im Panthéon am 1. Juli 2026 ruft Giuliano da Empoli zur Wiederbelebung von Jean Monnets Methode auf: klare Vision, technische Hebelwirkung und entschlossene Umsetzung. Angesichts des Aufstiegs populistischer und autoritärer Führer, die Regeln brechen, müsse Europa den ‚kollektiven Jean Monnet‘ bilden. Der Schlüssel liege in der digitalen Souveränität und einer neuen europäischen Lebenskunst. Die Rede verbindet Monnets Biografie – von seiner Kindheit in Cognac bis zu seiner Rolle im Zweiten Weltkrieg – mit einem Aufruf zu einem ‚pragmatischen Föderalismus‘, der die Vereinigten Staaten von Europa anstrebt."
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