Nissan meldet Datenleck von Mitarbeiterdaten durch Oracle-Zero-Day (infosecurity-magazine.com)
- Angriff über Oracle PeopleSoft Zero-Day (CVE-2026-35273) durch ShinyHunters
- Betroffene Regionen: USA, Kanada, Mexiko, Brasilien
- Daten: SSN, Bankdaten, Steuerunterlagen, Angehörigeninformationen
- Sicherheitsmaßnahmen: VPN-Zugriff, MFA, Bonitätsüberwachung
"Nissan hat offengelegt, dass aktuelle und ehemalige Mitarbeiter in den USA, Kanada, Mexiko und Brasilien von einem Datenleck betroffen sind. Angreifer nutzten eine Zero-Day-Schwachstelle in Oracle PeopleSoft (CVE-2026-35273) aus, die mit der ShinyHunters-Gruppe in Verbindung steht. Zu den gestohlenen Daten gehören Sozialversicherungsnummern, Bankdaten, Steuerunterlagen sowie Angaben zu Angehörigen. Nissan hat Sicherheitsmaßnahmen ergriffen, darunter die Einschränkung des Gehaltsabrufzugriffs und die Empfehlung von Multi-Faktor-Authentifizierung."
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