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Verzögerung bei Datenlecks bleibt trotz Datenschutzverordnungen bestehen (troyhunt.com)

0xBASE INTEL BRIEF
  • Carnival benachrichtigte Opfer 43 Tage nach Kenntnis des ShinyHunters-Lecks mit 8,7 Mio. Datensätzen.
  • Zara verzögerte die Offenlegung um 45 Tage; Daten umfassten Kundendienstaufzeichnungen und Bestell-IDs.
  • DSGVO- und CCPA-Schlupflöcher erlauben Organisationen, Benachrichtigungen zu vermeiden, wenn kein 'hohes Risiko' oder 'sensible Daten' betroffen sind.
  • Sammelklagen unmittelbar nach Lecks fördern rechtliche Haltung statt Kundenbenachrichtigung.

"Troy Hunt hat den 1.000. Datenleck in Have I Been Pwned geladen. Er stellt fest, dass die Offenlegungsverzögerungen trotz DSGVO und CCPA zunehmen. Beispiele: Carnival wartete 43 Tage, Zara 45 Tage. Er führt die Verzögerungen auf die Priorisierung des Rechtsschutzes gegenüber der Benachrichtigung der Kunden und auf regulatorische Schlupflöcher zurück, die eine Nichtoffenlegung ermöglichen, wenn kein 'hohes Risiko' oder 'sensible Daten' vorliegen."

#Datenleck-Offenlegungsverzögerung #DSGVO-Schlupflöcher #Sammelklage-Einfluss auf Offenlegung

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